
Wer Geister und Werwölfe jagt und dabei auch vor mysteriösen Geheimgängen nicht zurückschreckt, braucht die richtige Spukausrüstung und muss bestimmte Regeln beachten.
Tipps und Tricks für Geisterjäger
- Geisterübungen macht Araminta regelmäßig, weil sie denkt, dass sich ein Geist viel leichter finden lässt, wenn er denkt, sie sei auch einer.
- Für die Vampirjagd gilt dasselbe, wie für die Geisterjagd. Man muss selber aussehen wie einer, um einen zu finden.
- Aus dem Handbuch ›Nützliche Geheimgang-Hinweise‹: »Achte immer auf Fallen, besonders am Anfang und am Ende eines Tunnels. Wie oft schon hat eine unerschrockene Höhlenforscherin durch den geheimsten Tunnel gekämpft, nur um am Ende ihrer Forschungsreise in einer ausgeklügelten Falle zu Schaden zu kommen. Leider viel zu häufig, wie wir Herausgeber des Handbuchs ›Nützliche Geheimgang-Hinweise‹ wissen.«
In den Geisterkasten gehört
- ein großes, weißes Geistertuch
- eine Tüte Mehl
- ein Ballon zum Aufblasen
- ein Röchelheuler, den man in den Ballon stecken kann
In den Geheimgang-Erforschungs-Kasten gehören
- eine Taschenlampe (denn Geheimgänge sind immer dunkel)
- eine Rolle Schnur (um den Rückweg zu finden)
- ein Vorrat Käse-Zwiebel-Chips für Notfälle (denn man weiß nie, wie lange man sich in einem Geheimgang aufhalten muss)
Für den »Großen Gruselangriff« braucht man
- Fledermäuse, viele, viele Fledermäuse
- Erdbeer-Wackelpudding
- einen großen Sack gemischte Spinnen
- einen Stapel Kopfkissenbezüge
- eine Großpackung Röchelheuler
- eine Schachtel Luftballons
- eine Riesentüte Mehl
